Agaporniden

Nordeifel 


Vorstellung

Bei uns leben meist Agaporniden die durch altersbedingte Erkrankungen oder falsche Vorhaltung geschwächt und pflegebedürftig sind.

 

Besonders den unterschiedlichen frischen Gemüsesorten, Sämereien, frischem Keimfutter, Wildpflanzen, Wildgräsern, Wildkräutern, Küchenkräutern, Wildblumen, Bäumen, Knospen von Bäumen und Sträuchern, den natürlichen ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen schenken wir große Aufmerksamkeit, da sie die eigentliche Nahrung unserer Vögel im Ursprünglichen Lebensraum ausmachen und unabdingbar mit der Verbesserung vieler Krankheiten und zur Unterstützung schon erkrankter Papageien und Sittichen einsetzbar sind.    Ich stehe bei Fragen gerne bei Facebook oder in meiner FB Gruppe https://www.facebook.com/groups/1196142707096060/  zur Verfügung.

https://www.facebook.com/elke.grasmann

links Opi Phillip von 2001, rechts Frieda von 2002

links Rudolph von 2012, rechts Marie Alter unbekannt

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die von uns aufgenommenen Pfleglinge mit einer ausgewogenen Ernährung zu versorgen die zumindest ein wenig in die Richtung des natürlichen Lebensraumes geht.

Chica und Pedro beide von 2005

Ur Opi Johann von 1998

links Schäbelchen Alter unbekannt, rechts Opi von 1996-2012

Es gibt bei uns täglich eine Mischung eines guten Grundfutter Körner Gemisches für Agaporniden die ganzjährig gefüttert werden kann und viel frisches Gemüse, Kräuter und Äste zum benagen.

Luca 1998-2014

Typisch Afrikaner. Bella und Luca liebten es stundenlang auf dem warmen Ofen zu liegen.

Frieda emsig dabei wenn es Forsythia gibt.

Moritz von 2010 zerstörte gerne Bananenstauden. Sie stammt aus unsachgemäßer Zucht und wurde krankheitsbedingt nur 8 Jahre.

Bella, alter unbekannt zerkleinerte alles was ihr in den Schnabel kam, sie war ein Charaktervogel. Alter unbekannt.

Tägliche Fütterung mit saisonaler Frischware. Staudensellerie, Ingwer und Fenchel sind ganzjährig dabei.

 

Schnäbelchen und Opi liebten Bambus.

 

 

 

Chica und Pedro lieben frischen halbreifen Futtermais in Milchreife. Wir haben immer einen großen Wintervorrat im Froster.

Links Willie, rechts Maja beide von 2010 aus schlechter Zucht ohne Zuchtgenehmigung mit hohem Pflegeaufwand.

Maja mutierte regelrecht zum Frischfutter Fanatiker.

Einem Bad im nassen Löwenzahn kann keiner wiederstehen.

Moritz mit Forsythia

 

 

 

 

 

 

 

Bella im Äste Paradies

Bonnie, Alter unbekannt aber sehr krank und ihm fehlten alle Zehen.

 

Max von 2010-2015 er war aus einer unsachgemäßen Zucht und hatte eine Mischinfektion zweier Viren. Zumindest durfte er 5 Jahre alle Vorzüge einer Haltung mit viel frischem genießen.

Opa Hörnchen links von 1998-2014, rechts Sina von 2006 -2014

Sina war schwer verletzt und sehr krank als sie zu uns kam aber wir konnten ihr noch 20 schöne Monate schenken.

Links Opa Hörnchen, rechts meine Sina die noch mal richtig aufblühte.

Lilly links von 2004-2014, Lui rechts von 2004-2014, beide unheilbar krank und aus schlechter Haltung.

Unser schwerst koordinierungs gestörtes Rümpchen. Als wir ihn abholten fiel er immer auf die Seite.

Rümpchen von Mai 2017 musste erst mal wochenlang in der kleinen Transportbox bleiben bis er nicht mehr umfiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rümpchen mochte von Anfang an alles frische weil wir es ihm auch sofort angeboten haben.

Aus Rümpchen ist ein stattliches Männchen geworden dem man auf den ersten Blick nicht ansieht das er schwer behindert ist.

Die Anfangszeiten 2011 im Vogelzimmer, zwar liebevoll gestaltet aber weit weg von einem Agaporniden gerechten Vogelzimmer. Wir haben vieles verändert.

Im ersten Vogelzimmer habe ich viele natürliche Pflanzen aufgestellt und die Wände aufwendig bemalt aber auch viele Kordeln und Seile da man sie ja in jedem Zoofachhandel bekommt. Die Reinigung erwies sich als sehr aufwendig und war nach einigen Monaten stark verschmutzt trotz täglicher Reinigung. Wir haben dann im Laufe der Zeit alles entsorgt und gegen Naturäste ausgetauscht.

Das neu gestaltete Vogelzimmer.

2016 haben wir das Vogelzimmer komplett umgebaut.

Es sollte altersgerechter, hygienischer und natürlicher werden.

Da wir viele alte und gesundheitlich angeschlagene Agaporniden aufgenommen haben wählten wir zur Nachtruhe einzelne Abteile in denen unsere Agaporniden paarweise wohnen.

Jedes Paar kennt sein Abteil und begibt sich sobald das Licht in den Abteilen ausgeht und das Hauptlicht herunter dimmt (Lampe mit Dimmfaktor) in ihr eigenes Abteil.

Seit dem gibt es bei uns weder Probleme mit Beissereien noch werden angeschlagene Agaporniden gemobbt.

Den Boden und die einzelnen Abteile haben wir aus Hygiene Gründen gefließt und jedes Abteil beinhaltet Kletterhilfen für die alten Vögel.

Hier ein Abteil in Einzelansicht.

Durch diese Art der Gestaltung konnten wir auch jedes Abteil mit einem Schlafhäuschen ausstatten denn gerade die Oldies können so ihre alten Knochen entlasten indem sie sich zur Nachtruhe lang hinlegen.

Teilweise bei den Nichtfliegern und ganz alten Agaporniden haben wir mittlerweile die Schlafhäuschen mit Naturmoos abgepolstert der regelmäßig erneuert wird.

Das Fenster ist doppelt verdrahtet um Fressfeinde fern zu halten.

Mit ein wenig handwerklichem Geschick keine große Sache.

Sie lieben es am geöffneten Fenster zu sitzen. Bitte darauf achten das kein Durchzug entsteht.

 

 

 

 

Rümpchen links, Nieselpriem Alter unbekannt rechts. Die extreme Rotverfärbung bei Nieselpriem trat krankheitsbedingt auf.

Ein schwer arbeitender Opi Phillip.

Auch Nieselpriem arbeite emsig.

 

 

 

 

Jack vorne von 2010 und Sunrise dahinter von 2012 müssen oft zum Freiflug überredet werden.

Auch Luca und Lucy liebten es stundenlang auf dem warmen Ofen zu sitzen.

Das Brett von Ur Opi Johann mit seinen 21 Jahren weich abgepolstert mit Moos.

links Schwarzköpfchen Billie von 2004 und unser Pfirsichköpfchen Weibchen Elfriede.

 

 

 

 

Connor von 2009 emsig beschäftigt die frischen Äste zu erkunden.

Filou seit 2011 bei uns, Alter unbekannt aber eine flugunfähige hoch intelligente Lady die es kein zweites Mal gibt.